Schlagwort: badminton

Wipperfeld führt zum Jahresende Bundesliga an

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Logo Wipperfeld
Gestern und heute liefen in der 1. Bundesliga die letzten Spiele des Jahres. Gleichzeitig erreichten alle Teams die gleiche Anzahl von zehn Begegnungen. Wipperfeld musste dabei zwei Mal antreten. Gestern gab es ein deutliches 7:0 gegen Schlusslicht Jena und heute gab es ein knapper 4:3-Sieg gegen Wittorf. Danach führt Wipperfeld die Tabelle mit einem Punkt vor Dortelweil, die am Wochenende kein Spiel hatten. An Drei folgt Bischmisheim. Wittorf folgt auf Rang vier – die Norddeutschen hatten gestern in Beuel mit 5:2 gewonnen. Jena konnte sich heute gegen Schorndorf beim 3:4 einen Punkt erspielen, trägt aber weiterhin die rote Laterne des Tabellenletzten.
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CfB Köln schließt auf Refrath auf

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CfB Köln. Foto: cfb_koeln
Mit dem höchsten Tagesergebnis am elften Spieltag der 2. Bundesliga Nord, einem 7:0 gegen Schlusslicht Horner TV rückt der CfB Köln der Tabellenspitze, punktgleich mit Refrath. Refrath hat nach dem heutigen 5:2 gegen Hohenlimburg jedoch das bessere Spiel- und Satzverhältnis. Ebenfalls drei Zähler sammelte heute Beuel. Gegen Berliner Brauereien gelang ein 6:1 und damit auch drei Punkte. An dritter Stelle lauert Wipperfeld, die gegen Peine mit 5:2 die Oberhand behielten. EBT Berlin konnte auswärts in Solingen einen 4:3-Sieg feiern.

1. Bundesliga Nord 2021/2022

Pos.MannschaftTabelle 1. BundesligaSpielePunkteSpieleSätzeDifferenz
1cfb Köln0102048222
20102046241
3Wipper20101946244
401015383210
5Peine0101537335
60101436347
7Hohenlimurg0101333373
8Solingen0101235358
9EBT Berlin0101233376
10011519519
11Horner TV0103145611
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Hofheim neuer Spitzenreiter im Süden

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TV Hochheim neuer Spitzenreiter. Foto: TV Hochheim
Mit einem 7:0 und drei Punkte gegen Schwanheim setzte sich der TV Hochheim an die Spitze der Tabelle am elften Spieltag der 2. Bundesliga Süd. Dicht gefolgt – getrennt durch das schlechtere Satzverhältnis – von Offenburg, die heute bei Markheidenfeld 4:3 gewannen. Das Spitzentrio wird vervollständigt von Remagen, die gegen Schlusslicht Neuhofen mit 6:1 die Oberhand behielten. Danach folgen Bischmisheim, die in Neuhausen 2:5 verloren und Dortelweil, die zu Hause gegen Eggenstein mit 5:2 gewannen.

2. Bundesliga Süd 2021/2022

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
11183225126
21183225126
31174204730
4Bischmisheim1192194433
5Dortelweil1183194532
61156164037
7Geretsried1174164334
8Schwan1147123146
91138103047
10Leopoldshafen1138103245
11Fischbach112972453
12Neuhofen112962453
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Offenburg verliert, bleibt aber Spitze

Neuhausen setzt sich vom Tabellenende ab. Foto: Neuhausen
Trotz einer 2:5-Niederlage in Dortelweil bleibt Offenburg mit einem Punkt Vorsprung weiter Tabellenführer am 10. Spieltag der 2. Bundesliga Süd. Die rote Laterne des Tabellenletzten hat dagegen Neuhausen mit einem 5:2 gegen Fischbach an Neuhofen abgegeben. Neuhofen musste sich in Hofheim einem 1:6 beugen. Mit dem gleichen Ergebnis unterlag Schwanheim in Remagen. Eine empfindliche 2:5-Niederlage musste auch Titelverteidiger Bischmisheim in Geretsried hinnehmen.
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Refrath weiterhin Spitze in der 2. Bundesliga Nord

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Logo Refrath
Am vorletzten Spieltag der 2. Bundesliga Nord, dem Zehnten, wahrte Refrath II die Tabellenspitze mit einem knappen 4:3-Sieg gegen Peine. Dicht gefolgt von den spielfreien Kölner und Wipperfel II, die gegen Hohenlimburg mit 5:2 gewannen. Auf Rang vier stieg Mülheim auf, die gegen Schlusslicht Horner TV einen drei-Punkte-Sieg mit 7:0 gegen Schlusslicht Horner TV einfuhren. In gleicher Höhe überzeugte Solingen, die beim Vorletzten Berliner Brauereien mit 7:0 siegten. Beuel II blieb in eigener Halle gegen EBT Berlin mit 4:3 erfolgreich.
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Bischmisheim holt drei Punkte in Lüdinghausen

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Spitzenreiter Dortelweil. Foto: SV Fun-Ball Dortelweil
Dortelweil siegt in Refrath mit 5:2 und bleibt an der Tabellenspitze. Ihnen folgt nun kurzzeitig Bischmisheim, die heute am zehnten Spieltag in Lüdinghausen mit 6:1 drei Punkte holten. Wipperfeld lauert an dritter Stelle, denn bei zwei noch ausstehende Spiele können sie die beiden vor ihnen stehenden Teams noch überholen.
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Dortelweil siegt in Lüdinghausen und wird Spitzenreiter

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Team Dortelweil. Foto: SV Fun-Ball Dortelweil
Dortelweil siegt in Lüdinghausen mit 5:2 und übernimmt am zehnten Spieltag der 1. Bundesliga die Tabellenspitze vor den spielfreien Wipperfelder. Bischmisheim musste sich in Refrath mächtig ins Zeug legen um im Mixed, dem letzten Spiel, noch einen 4:3-Sieg zu realisieren. Damit bleibt der Titelverteifiger auf Rang drei. Souverän meisterte Neuhausen sein Auswärtsspiel in Jena. Mit 7:0 dominierten die Bayern und konnten sich so drei Punkte sichern. Damit stehen sie nun auf Platz sechs der Tabelle.

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Bischmisheim auswärts gefordert

Volker Eiber, Coach von Bischmisheim. Foto: Thomas Wieck
Bischmisheim bestreit am Samstag beim TV Refrath und am Sonntag beim SC Union Lüdinghausen seine letzten beiden Partien im Kalenderjahr.
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Am kommenden Montag ist Nikolaustag. Die Badminton-Asse des 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim wollen allerdings nicht so lange warten, sondern sich bereits am Wochenende in den beiden Bundesliga-Gastspielen in Nordrhein-Westfalen reich beschenken. Am Samstag um 15 Uhr wartet auf den amtierenden Deutschen Meister zunächst der Auftritt beim TV Refrath. Der langjährige Titelrivale befindet sich nach einem Umbruch im Team inzwischen auf dem aufsteigenden Ast. Die Mannschaft aus dem Stadtteil von Bergisch-Gladbach konnte ihre letzten drei Bundesliga-Partien siegreich bestreiten. Einem 4:3-Sieg beim Ligadritten Blau-Weiß Wittorf folgte ein 5:2-Erfolg beim TSV Trittau sowie zuletzt vor zwei Wochen ein 5:2 über den SC Union Lüdinghausen, wo Bischmisheim dann am Sonntag um 14 Uhr den letzten Bundesliga-Auftritt des Jahres absolviert. Durch die jüngste Siegesserie hat sich Refrath mit zwölf Punkten aus acht Partien (je vier Siege und Niederlagen) auf Rang fünf vorgeschoben, der Abstand zum drittplatzierten BCB (6/2) beträgt vier Zähler. Bei Refraths jüngstem Sieg über Lüdinghausen wusste auch ein Spieler zu überzeugen, der in den vergangenen vier Saisons beim BCB aktiv war, dort aber aus diversen Gründen nie so richtig in Fahrt kam: Fabian Roth erlebte nach seinem Gewinn des Deutschen Einzel-Meistertitels 2017 eine schier endlose Verletzungsodyssee und konnte nach seinem Wechsel aus Refrath bei den Saarbrückern die in ihn gesetzten Erwartungen nie wirklich erfüllen. Nach der Rückkehr vor dieser Saison kam er bis dato vier Mal im Einzel zum Einsatz – und blieb vier Mal siegreich. Gegen Lüdinghausen trat er im ersten Herreneinzel auf Aram Mahmoud und gewann glatt in drei Sätzen mit 11:7, 11:8, 13:10. Zuvor hatte Roth auch im Doppel an der Seite von Raphael Beck einen Punkt zu Refraths 5:2-Sieg beigesteuert. Die Form vor dem Wiedersehen mit dem BCB scheint also zu stimmen – wie im Team an sich: „Refrath hat sich nach dem jüngsten Umbruch anfangs etwas schwergetan, aber jetzt kommen sie so langsam. In den vergangenen Partien haben sie sich sehr stark präsentiert“, sieht Bischmisheims Teammanager Volker Eiber eine harte Aufgabe auf seine Mannschaft zukommen.

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Eiber geht davon aus, dass die beiden Partien vom Wochenende trotz der aktuell extrem angespannten Corona-Lage noch über die Bühne gehen. Personell kann er wohl fast aus dem Vollen schöpfen. Ein Einsatz von Einzelspezialist Mads Christophersen wird sich anhand seines Abschneidens beim internationalen Turnier in Wales entscheiden. Das jüngste Bundesliga-Topspiel gegen den SV Fun-Ball Dortelweil (2:5) hatte der dänische Neuzugang wegen seiner Finalteilnahme bei den Irish Open verpasst. Sollte Christophersen erneut passen müssen, stehen Luka Wraber und Daniel Nikolov für die beiden Herreneinzel bereit. Am Sonntag werden beim Gegner aus Lüdinghausen, der mit neun Zählern aus acht Spielen (3/5) den achten Platz belegt, wohl zwei starke Einzelspezialisten ausfallen. Der dreifache deutsche Einzelmeister Max Weißkirchen wird wegen einer Hüftverletzung in diesem Jahr nicht mehr spielen. Zudem dürfte die in Indonesien international im Einsatz befindliche deutsche Meisterin Yvonne Li ihrem Team am Wochenende fehlen.

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So oder so möchte der 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim sein Gastspiel in Nordrhein-Westfalen erfolgreich gestalten, um den Druck auf das vier Punkte vorausliegende Führungsduo um Spitzenreiter Dortelweil und den 1.BC Wipperfeld aufrechtzuerhalten. „Wir wollen unbedingt oben dranbleiben, zumindest aber unseren dritten Platz weiter festigen. Dafür brauchen wir Punkte“, weiß Teammanager Eiber – und hofft auf einen erfolgreichen Abschluss eines sportlich erneut sehr erfolgreichen Jahres. dbe Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

Bischmisheim chancenlos gegen den Tabellenführer

Daniel Nikolov. Foto: Thomas Wieck
Badminton-Bundesligist 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim unterliegt Spitzenreiter SV Fun-Ball Dortelweil zuhause klar mit 2:5 und erleidet damit einen Rückschlag im Rennen um die direkte Final Four-Qualifikation.
Das Topspiel in der Badminton-Bundesliga brachte den Akteuren des deutschen Meisters 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim eine wichtige Erkenntnis: „Es war ganz klar zu sehen, dass wir mit dieser Aufstellung nicht zur absoluten Ligaspitze gehören“, sagte BCB-Teammanager Volker Eiber nach der klaren 2:5-Heimniederlage am vergangenen Samstag im Heimspiel gegen den SV Fun-Ball Dortelweil. Ohne Nationalspielerin Isabel Lohau, die aktuell bei World-Series-Turnieren in Indonesien aufschlägt, ohne den kranken Ruben Jille und ohne die dänischen Neuzugänge Frederik Søgaard und Mads Christophersen blieb der amtierende deutsche Meister im Duell mit dem Überraschungstabellenführer der Bundesliga letztlich chancenlos – und verbuchte erstmals seit dem 20. Januar 2019 und dem 1:6 zuhause gegen den TV Refrath keinen Punktgewinn in einem Spiel der regulären Runde. Lediglich das zweite Herrendoppel um Altmeister Michael Fuchs und Johannes Pistorius sowie Daniel Nikolov im zweiten Herreneinzel konnten gegen Dortelweil für Bischmisheimer Erfolgserlebnisse sorgen. Der Bulgare Nikolov bezwang Dortelweils Iren Jonathan Dolan glatt in drei Sätzen mit 11:2, 13:11 und 11:8 – es war für ihn im sechsten Einzeleinsatz der Runde der sechste Erfolg. „Auf Daniel ist immer Verlass. Er bleibt unser absoluter Punktegarant“, nannte Eiber eine der wenigen positiven Erkenntnisse aus dem Spitzenspiel. Eine andere waren die ausgeprägten Motivationsfähigkeiten von Altmeister Fuchs, der im Doppel mit Pistorius einen hart erkämpften Fünfsatz-Erfolg (8:11, 12:10, 11:9, 10:12 und 11:7) über Kai Schäfer und Mathias Bay Smidt feierte. „Es ist toll zu sehen, wie es Fuchsi gelingt, die jüngeren Spieler mit seiner Art zu begeistern und anzutreiben“, lobte Eiber. Nichts zu bestellen gab es derweil für Peter Käsbauer und Patrick Scheiel im ersten Herrendoppel. Gegen die eingespielte dänische Paarung Mads Vestergaard und Emil Lauritzen entschied die BCB-Paarung den ersten Satz zwar mit 11:5 für sich. Danach entpuppte sich Dortelweils Duo aber als das besser harmonierende Team, und die Dänen holten mit 11:5, 11:9 und 11:6 den Sieg.





Im Damenbereich stand der BCB ohne Lohau komplett auf verlorenem Posten. Stine Küspert und Franziska Volkmann verloren im Doppel glatt mit 2:11, 7:11, 8:11 gegen Irina Andersen und Julie Macpherson. „Beide konnten zuletzt leider nicht zusammen trainieren. Als sie einigermaßen im Spiel drin waren, war die Partie auch schon wieder vorbei“, befand Eiber. Im Dameneinzel bot Priskila Siahaya der bislang herausragenden Bundesliga-Akteurin Iris Wang (acht Einzel, acht Siege) streckenweise glänzend Paroli und gewann den ersten Durchgang mit 11:8. Allerdings konnte Siahaya ihr teils starkes Spiel nicht über die komplette Partie hinweg durchdrücken. Sie verlor schließlich 11:8, 1:11, 9:11 und 1:11. „Man hat gesehen, dass sie mit den absoluten Topspielerinnen mithalten kann – sie war in vielen Momenten sogar technisch besser, muss aber noch dorthin kommen, dass sie die Leistung über eine längere Distanz so aufrechterhält“, analysierte Eiber.



Im Mixed bissen sich Volkmann und Scheiel an ihren Gegnern Vestergaard und Macpherson die Zähne aus und unterlagen klar in drei Durchgängen mit 10:12, 5:11, 8:11. Auch für Luka Wraber gab es am Samstag gegen Dortelweil wieder wenig zu ernten. Der Österreicher musste sich im vierten Einsatz der Saison zum dritten Mal geschlagen geben, verlor gegen den amtierenden deutschen Einzelmeister Kai Schäfer mit 7:11, 7:11, 8:11. „Luka hat sein Spielniveau zwar wieder leicht gesteigert. Es reicht aber immer noch nicht ganz, um im ersten Herreneinzel zu bestehen“, befand Eiber. Auf einen Einsatz von Christophersen musste er verzichten, da der Däne unter der Woche bei den Irish Open stark performt hatte. Dort erreichte Christophersen am Samstag das Endspiel, in dem er allerdings gegen Seng Zoe Yeoh aus Malaysia mit 18:21 und 14:21 den Kürzeren zog.









Für den 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim rückt die anvisierte direkte Qualifikation für das Final Four-Turnier um die deutsche Meisterschaft nach der zweiten Saisonniederlage bereits in weite Ferne. Mit 16 Punkten liegt der BCB nach acht Partien nun vier Punkte hinter dem punktgleichen Führungsduo Dortelweil und 1.BC Wipperfeld. „Wir müssen das Ganze realistisch sehen und davon ausgehen, dass wir es diesmal wohl nicht auf direktem Wege zum Final Four schaffen werden. Das Spiel gegen Dortelweil war dahingehend eine richtungsweisende Partie. Wenn sie auch weiterhin immer ihr bestes Team an den Start schicken können, ist unser Rückstand wahrscheinlich schon zu groß“, mutmaßt Eiber. Die nächsten beiden Bundesliga-Auftritte bestreitet der BCB am übernächsten Samstag, den 4. Dezember ab 15 Uhr beim Tabellenfünften TV Refrath (zwölf Punkte) und tags darauf am 5. Dezember um 14 Uhr beim Ligaachten SC Union Lüdinghausen (neun Punkte).



dbe




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Stark gekämpft, aber gegen starken Gegner verloren

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Logo Beuel
Am neunten Spieltag letzten Samstag musste die 1. Mannschaft des BC Beuel auswärts eine herbe Niederlage einstecken. Endspielstand gegen Wipperfeld war 0:7.
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Die durch Spielerausfälle stark geschwächte Mannschaft traf auf den starken Tabellenzweiten 1.BC Wipperfeld und hatte, wie erwartet, nicht punkten können. Mit Unterstützung von Spielern aus der zweiten Mannschaft hat das Team unermüdlich gekämpft, und es gab auch beim Damendoppel und beim Herreneinzel von Sraya Padmanabhan Vasudevan berechtigte Hoffnungen, diese beiden Spiele holen zu können. Zum Schluss gingen diese beiden Spiele dann aber doch an den BC Wipperfeld.

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Der BC Beuel lässt sich von diesem Ergebnis jedoch nicht unterkriegen und bereitet sich jetzt voller Energie und hoch motiviert auf das nächste Doppelspielwochenende am 18. und 19. Dezember gegen Blau-Weiss-NMS Wittorf und den TSV Trittau vor. Beide Spiele finden vor hoffentlich zahlreichem heimischem Publikum (falls Corona es zulässt) in der Erwin-Kranz-Halle in Bonn Beuel statt und sind die letzten in diesem Jahr. Das Team wird alles daransetzen, das Jahr mit einem positiven Ergebnis zu beenden, um mit einem guten Polster in das nächste Jahr zu starten. Gisela Waschek Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail