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Beuel 2 erkämpft sich zwei wichtige Punkte

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Das Team von Beuel2. Foto: BC Beuel
Am vergangenen Wochenende hatte die zweite Mannschaft des 1. BC Beuel, den 1. CfB Köln und den 1. BV Mülheim zu Gast und konnte insgesamt zwei Tabellen-Punkte sichern.
Am Samstag ging es gegen Köln und es kam direkt zu zwei Premieren: Katja Holenz und Lukas Resch schlugen zum ersten Mal diese Saison für die Zweite aus Beuel auf.
Das Spiel begann leider mit einer Niederlage im Damendoppel, jedoch konnten Srayas und Adam Pringle in einem spannenden Fünf-Satz-Spiel wieder ausgleichen.
Weiter ging es mit dem zweiten Herrendoppel, gegen den Ex-Beueler Tim Fischer. Dieses entschieden Lukas Resch und Moritz Rappen aber leider nicht für sich. Gleichzeitig startete Selina Giesler ins Dameneinzel, jedoch unterlag sie der Kölnerin in drei knappen Sätzen.
Srayas Padmanabhan Vasudevan konnte leider die starke Performance aus dem Doppel nicht im ersten Einzel zeigen und unterlag dem Belgier Put. Im zweiten Einzel holte Moritz Rappen den zweiten Punkt für die Beueler.
Der Abend endete mit einer knappen Niederlage im Mixed, wodurch Köln am Ende mit 5:2 gewann.
Am Sonntag gegen Mülheim sollten dann die ersten Punkte an dem Wochenende geholt werden. Leider gingen das erste Herrendoppel und das Damendoppel an den 1. BV Mülheim. Im zweiten Herrendoppel holten Adam Pringle und Moritz Rappen den Anschlusspunkt. Die Brüder Srayas P.V. und Sanjeevi P.V. gewannen beide ihr Einzel und drehten den Punktestand. Selina Giesler gab sich im Einzel geschlagen, wodurch es beim entscheidenden Mixed um wichtige Tabellen-Punkte ging. Das gemischte Doppel gewannen Katja Holenz und Adam Pringle souverän und machten den Sieg perfekt. Der 1. BC Beuel 2 gewann 4:3 und sichert sich an diesem Wochenende somit zwei Punkte in der Gesamtwertung. Kommendes Wochenende geht es für das Bonner Team auswärts nach Hohenlimburg und Peine. Hier wollen die Beueler weitere wichtige Punkte für den Klassenerhalt holen. Moritz Rappen

Beuel geht mit Zuversicht ins Wochenende

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Das Team von Beuel 2. Foto: BC Beuel
Die zweite Mannschaft des 1. BC Beuel ist am fünften und sechsten Spieltag bereit für die nächsten beiden Heimspiele in der Erwin-Kranz-Halle. Nach zwei überzeugenden Siegen gegen Hamburg Horner TV und den TSV Trittau 2 am letzten Heimspiel-Wochenende trifft das Team am Samstag, 23.10.21 um 14 Uhr auf den CfB Köln und am Sonntag, 24.10.21 um 13 Uhrauf den 1. BV Mülheim.
Das Team des CfB Köln ist derzeit die Nummer vier in der Punktetabelle und hat eine Reihe vielversprechender Spieler, darunter auch Tim Fischer, der in den letzten Saisons für den 1. BC Beuel spielte. Die letzten beiden Spiele waren für die Kölner sehr erfolgreich und so kommen sie mit vollem Selbstvertrauen ins Spiel. Die Mannschaft aus Mülheim, die momentan auf Platz elf und somit Vorletzte in der Tabelle ist, setzt auch große Hoffnungen in diese Saison.  Die Beueler Spielerinnen und Spieler mögen solche Herausforderungen und freuen sich auf gute Spiele. Beuel 2 ist motiviert mit vielen Ideen aus dem Herbstlehrgang dieser Woche als das stärkere Team gegen die beiden Mannschaften aufzutreten. So wie die Zuschauer es gewohnt sind, ist die Mannschaft bereit, ihr Bestes auf und neben dem Spielfeld zu geben. Srayas Padmanabhan Vasudevan

Fünfter Sieg und erste Niederlage für Refrath 2

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Mark Byerly/Marcello Kausemann holten einen „Big Point“ in Bonn-Beuel. Foto: Roswitha Honnef
Am dritten Doppelspieltag der Saison standen für die noch ungeschlagene 2. Mannschaft des TV Refrath zwei Auswärtsbegegnungen gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte auf dem Programm. Dabei ging es gegen zwei Nachbarn, den Anfang machte am Samstag die Begegnung in Bonn-Beuel. Durch die Absage der Westdeutschen Jugendmeisterschaften wurde kurzfristig der 17-jährige Marcello Kausemann ins Team berufen, da mit Kai Waldenberger (Schweizer Liga) und Denis Nyenhuis (Einsatz in Team 1) zwei Stammkräfte fehlten Zudem meldete sich Jenny Karnott krank, was jedoch am Samstag nicht sonderlich ins Gewicht fiel. Mit Ella Diehl und Leona Michalski standen zwei der der Top-Damen zu Verfügung, die auch für insgesamt drei Siege sorgen konnten. Überraschend stark spielten beide Herrendoppel auf Refrather Seite. Sowohl Elias Beckmann/Christopher Klauer (3:2) als auch Mark Byerly/Marcello Kausemann (3:0) wiesen ihre Gegner in die Schranken, die Einzel von Klauer und Corvin Schmitz gingen jedoch an die Hausherren. Leider war auch am Sonntag in Köln keins der beiden Herreneinzel zu gewinnen und da diesmal auch beide Herrendoppel in gleicher Konstellation wie tags zuvor verloren gingen, standen am Ende lediglich zwei Damenspiele auf der „Habenseite”. Ella Diehl gewann mit der 18-jährigen Iya Gordeyva das Doppel und erneut das Einzel und ist nach wie vor ungeschlagen im Trikot des TVR. Das Mixed mit Byerly/Gordeyeva konnte in Köln leider ebenfalls nicht punkten, so dass die Refrather Zweitligamannschaft erstmals in dieser Saison ohne Punkt blieb. Ein Sieg und eine Niederlage, jeweils mit 5:2, standen am Ende zu Buche und lassen TV Refrath 2 weiterhin auf dem 2. Tabellenplatz verweilen. Sollte die Saison fortgesetzt werden, empfängt man am 7./8.11. den Horner TV Hamburg und den Spitzenreiter TSV Trittau 2.

Ein Krimi zur Premiere des CfB

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Das Team des CfB Köln (vl. Christoph Offermann, Fabian Demtröder, Marijn Put, Jan Thiele, Lena Bonnie, Fabienne Wachenfeld, Lisa Heidnreich, Philipp Wachenfeld). Foto: Klaus Klatt
1. CfB Köln verliert zum Auftakt der 2. Bundesliga gegen die SG VfB/SC Peine mit 3:4 Der Rückhanddrive von Lisa Heidenreich klatscht an die Netzkante, scheint sich für einen Moment noch herüber zu kämpfen und fällt doch auf Seiten der Kölnerin zu Boden. Der Satz und das Spiel gegen Florentine Schöffski war verloren. Eine sinnbildliche Szene für das Duell der Aufsteiger am ersten Spieltag der 2. Bundesliga Nord. In einem hart umkämpften, spannenden Match setzte sich die SG VfB/SC Peine beim 1. CfB Köln mit 4:3 durch.
„Wir sind eigentlich ganz zufrieden mit dem Spiel. Obwohl es auch andersherum hätte ausgehen können“, resümierte CfB-Teamsprecher Philipp Wachenfeld die Bundesligapremiere seines Teams. Es lag im Spielverlauf begründet, dass sich die Gastgeber letztlich auch ein wenig wie die Sieger fühlen durften. So war jedem Kölner die Nervosität zunächst deutlich anzumerken. Während Marijn Put/Christopher Offermann zum Auftakt in ihrem ersten gemeinsamen Doppel gegen Lucas Bednorsch/Lucas Gredner viele leichte Fehler das Match kosteten, scheiterten Fabienne Wachenfeld/Lena Bonnie an der fehlenden Abgeklärtheit. Nach hartem Kampf hatten sie Peines Nadine Cordes/Laura Gredner so sehr in die Defensive gedrängt, dass nur ein einziger entschlossener Smash den Matchball im fünften Satz bedeutet hätte. Doch dieser blieb, auch dank exzellenter Abwehrarbeit der Gegnerinnen, aus – Cordes/Gredner glichen zum 9:9 aus und sicherten sich auch die beiden folgenden Ballwechsel zum Spielgewinn. Auf dem Parallelcourt legten derweil Philipp Wachenfeld/Fabian Demtröder gegen Niklas König/Mirko Ewert einen hochkonzentrierten, dynamischen Auftritt hin und holten den ersten Bundesligasieg in der Kölner Geschichte glatt in drei Sätzen. Die rund 140 Zuschauer, die ihr Team unermüdlich nach vorne peitschten, schöpften wieder Hoffnung, wurden dann aber Zeuge, wie Jan Thiele das zweite Herreneinzel gegen Frank Juchim in drei Sätzen und Lisa Heidenreich gegen Florentine Schöffski in vier Sätzen verloren – Peine führte 4:1 und hatte den Sieg bereits sicher. Dann aber stellte Marijn Put im ersten Herreneinzel gegen Lucas Bednorsch eindrucksvoll unter Beweis, dass er die erhoffte Verstärkung für den CfB ist. Der Belgier siegte gegen einen starken Gegner in vier Sätzen und fieberte dann mit seinen Teamkollegen im Mixed mit. Hier gingen die beiden Wachenfelds gegen Lucas Gredner/Nadine Cordes nochmal über die volle Distanz. Nachdem bei einer 6:5-Führung der Gäste im fünften Satz ein letztes Mal die Seiten gewechselt wurden, drehten die Kölner nochmal auf. Die CfBler holten fünf Punkte in Serie, gewannen letztlich mit 11:7 und sicherten den Gastgebern so einen Punkt in der Tabelle. „ Wir haben zum Teil doch extrem nervös gespielt. Dieser eine Punkt wird helfen, dass dies beim nächsten Mal besser wird“, hofft Wachenfeld, für dessen Team das Abenteuer Bundesliga mit einem Doppelspieltag im Norden am 17.10. (beim TSV Trittau) und 18.10. (beim Hamburg Horner TV) weitergehen wird. Philipp Wachenfeld